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Am vergangenen Sonntag empfingen die 1. Damen des TSC Eintracht Dortmund zum letzten Saisonspiel die Damen aus Mülheim. Da die Gäste im Stau standen und ein Großteil der Mannschaft erst kurz vor Anpfiff in der Halle ankam, wurde die Partie mit einer zehnminütigen Verspätung angepfiffen.

Diese kurze Vorbereitungszeit für Mülheim wollten die Gastgeberinnen ausnutzen und machten von Beginn an Druck. Schon nach wenigen Sekunden ergab sich so die erste Torchance, die allerdings nicht genutzt werden konnte. Die Mülheimerinnen machten dies besser und verwandelten in der 5. Minuten eine der ersten Torchancen zum 1:0 Führungstreffer. Die Damen aus Dortmund ließen sich dadurch jedoch nicht beeindrucken und konnten durch Steffie Kreis nach nur wenigen Minuten ausgleichen. Mülheim spielte stark und übte viel Druck auf die Gastgeberinnen aus, abermals konnten sie durch einen Konter in der 14. Minute in Führung gehen. Mit der Schlusssirene gelang es den 1. Damen noch eine kurze Ecke zu erzwingen, welche Mona Wüste zum 2:2 Pausenstand verwandelte.

Die zahlreichen Zuschauer konnten sich nun auf eine torreiche zweite Halbzeit freuen.

Die Damen aus Mülheim machten in der 39. Minute den Anfang und konnten wieder in Führung gehen. Doch mit einem Doppelschlag in der 41. und 45. Minute durch Krissi Roos gelang den Dortmunderinnen die erste Führung in diesem Spiel – 4:3.

Die Partie entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch und nun vielen fast minütlich Tore. Mülheim konnte die erspielten Torchancen nutzen und konnten in der 48. Minute zum 4:4 ausgleichen und nur drei Minuten später, wie schon so oft, wieder in Führung gehen. Die Damen aus Dortmund kämpften, denn man wollte die durchwachsene Hallensaison mit einem Sieg abschließen. Steffie Kreis gelang mit ihrem zweiten Treffer der erneute Ausgleich. Nachdem die Gäste wieder in Führung gehen konnten und nur noch wenigen Minuten zu spielen waren, entschloss sich die Dortmunder Trainerin Harriet Schmucker die Torhüterin auszuwechseln und so mit einer sechsten Feldspielerin eine Überzahl zu schaffen. Der Plan ging auf und durch Semira Khakban konnte Dortmund in der 58. Minute zum 6:6 ausgleichen. Die sechste Feldspielerin wurde wieder vom Platz genommen, doch die Dortmunderinnen hörten nicht auf zu kämpfen. Und dieser Kampfgeist wurde belohnt. Nur wenige Sekunden vor dem Abpfiff schnappte sich Mona Wüste den Ball umspielte die chancenlose Mülheimer Torhüterin und netzte zum umjubelten 7:6 Sieg ein.

 

Diesen Kampfgeist wollen die Dortmunderinnen nun mit in die Rückrunde der Feldsaison nehmen, um dort den Klassenerhalt in der Regionalliga perfekt zu machen. Nach einer langen Saison haben sich die Damen nun eine zweiwöchige Pause verdient, um danach mit der Feldvorbereitung zu beginnen. Ein großes Danke an alle Zuschauer, die die Damen die Hallensaison über unterstützt haben. Und gute Besserung an Lara Kasnitz, die sich bei einer Eckenabwehr in der 1. Halbzeit am Kopf verletzt hat.

 

Es spielten: Leonie Schulte, Lena Henn, Line Kreimeyer, Pia Rinke-Schwartz, Lara Kasnitz, Heike Heinz, Liesi Thoenißen, Steffie Kreis (2 Tore) , Mona Wüste (2), Krissi Roos (2) und Semira Khakban (1)

 
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